OBJEKTIV
Kindern es ermöglichen zuzuhören, zu sprechen, mitzuteilen + Das Wort Gottes vorbringen
A) THEMA : WACHSEN
Projektion auf die Zukunft, sich auf der Gegenwart basierend – Erinnerung an die Vergangenheit)

Pantomime und/oder Wörter :
-Zusammengekrümmt liegen, dann Arme und Beine bewegen, Augen mobil, Saugbewegungen der Lippen/

-sitzend weinen und dabei etwas mit den Händen nehmen und es zum Mund führen.

-Auf allen vieren kriechen oder sich auf dem Po fortbewegen und versuchen sich aufzurichten um etwas zu sehen oder zu nehmen
-Anfangs zögerndes Aufrechtgehen/ Schreie
-Gleichgewicht – Gymnastik – laufen – springen / Wörter : Bravo ! Super !
-Zeichnung – schreiben
*Offene Fragen ( Sätze) Geschlossene Fragen vermeiden ( Antworten ; ja/nein)
– Wie kann man wissen, ob etwas oder jemand gewachsen ist ? Messstab ?
– Wer ist der größte in deiner Familie ? Weshalb ? ( Größe – Alter -Aktivitäten)
– Was kann ein Kind nicht wie ein „Großer“ tun und was kann es wie ein „Größerer“ tun?
– Hast du Lust zu wachsen? Weshalb ?
– Was kann einen daran hindern zu wachsen ? ( In der Natur, für uns )
– Was ist der Unterschied zwischen wachsen und altern ?
– …..

* Man kann auf gewisse Fragen zurückkommen die andere Fragen aufwerfen.
Nicht zu viel Zeit für die Fragen nehmen. Vor allem zuhören und das Wortergreifen erleichtern.

=>Genesis 25:27 Diese Kinder wuchsen heran. Esau wurde ein gewandter Jäger, ein Mann der Felder, aber Jakob war ein ruhiger Mann, der bei den Zelten blieb.
-Was machten sie ? Biblischer Bericht
1. Samuel 2:25 Samuel wuchs heran und war Gott und den Menschen wohlgefällig.

Anwendungen : Verschiedene Wachstumsstadien / Die Schwierigkeiten des Lebens halten ihre Entwicklung nicht auf. Die Präsenz Gottes.

B) THEMA : DAS GLÜCK ( Wann ist man glücklich ?)

Eine kurze Geschichte :
Ein Kind war unglücklich, weil es hart auf den Feldern arbeiten musste. Es musste Holz für das Feuer einsammeln und es schneiden. Es hatte keine guten Kleider und wenn es schlafen ging war ihm sehr kalt. Es gab nicht genug Nahrung und oft fühlte es sich sehr müde.

Eines Abends ging es schlafen und hatte einen Traum : Was könnte dieser Traum laut eurer/ deiner Meinung nach gewesen sein.? Du?

Offene Fragen:
– Wäre dieses Kind glücklich, wenn es zur Schule gehen könnte ? Hätte es dann noch Schwierigkeiten ?
– Welches Geschenk würde dich sehr glücklich machen ? Warum ?
– Was empfinden wir in uns wenn wir glücklich sind ? Wie sieht unser Gesicht dann aus ?
– Weshalb sind einige Personen, die alles haben, nicht oft glücklich. Kennst du welche ?
– Was scheint dir das Wichtigste zu sein um wirklich glücklich zu sein? 1) Bei guter Gesundheit zu sein ? 2) Wissen, dass jemand dich liebt ? 3) Viel Geld zu haben ?
* Jede Antwort muss nuanciert und aufgewertet werden.

Hiob 30: 26 Ich wartete auf das Glück und das Unglück ist gekommen ; Ich erhoffte das Licht und die Finsternis ist gekommen.
– Weshalb ist dies passiert ? Biblischer Bericht Der verlorene Sohn / Lukas 15

Apostelgeschichte 20 :35 Geben ist seliger als nehmen – Welches Problem ergab sich ? Wie kann man die Menge ernähren ? Bericht : Die Brot- und die Fischvermehrung dank dieses Kindes Matthäus 14

Anwendungen: In der Gegenwart des Herrn geben; Eher an die anderen denken als an sich selbst.

KOLOSSER 3:23: Alles was ihr tut, tut es von Herzen, so wie für den Herrn und nicht für Menschen.

C) THEMA : DIE ANGST

Pantomime: ein Mann hört Geräusche und versteckt sich hinter einem Baum oder einem Felsen. Ein angstvolles Gesicht und Zittern. Die Gefahr geht vorüber und er nimmt seinen Weg wieder auf. Dabei sieht er oft nach hinten.

– Die Kinder setzen das Gesehene um (die Pantomime kann wiederholt werden von anderen Kindern und danach vom Erwachsenen wiederholt werden mit der Erzählung)

Offene Fragen

– Was macht euch Angst ?
– Zu welchen Momenten im Laufe des Tages empfidet ihr Angst ? Wo ? Warum ?
– Was tut ihr dann ?
– Gibt es jemand der euch absichtlich Angst macht ? Wer ? Warum ?
– Wovor habt ihr keine Angst mehr ? Warum ?
– Passt auf, dass die Kinder nicht über jemand lachen der über eine seiner Ängste erzählt.

1. Samuel 17:24 Beim Anblick dieses Mannes liefen alle Männer Israels vor ihm fort und fürchteten sich sehr.

1. Samuel 17:45 David sagte zum Philister: „Du kommst zu mir mit Schwert, mit Speer und Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen des Herrn der Heerscharen, dem Gott des Heeres Israel, den du verhöhn hast.“

– Vor was hatten die Männer Israels Angst ? Biblische Erzählung: David und Goliath
– Was für eine Kraft hatte David ? Warum ?
Jeremia 17:8 Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf Frucht zu bringen.
Jesaia 43:5 Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir.

Anwendung : das Gegenteil : der Mut

Es ist normal Angst zu haben, aber man kann stärker sein als die Angst, wenn man dem Herrn vertraut.

Beispiel: der Größere der vor dem Kleinen wegläuft der die Zähne zeigt.
Der Kleine glaubt furchterregend zu sein, aber er weiss nicht dass hinter ihm sein Vater sich gezeigt hat !