Manche Eltern wagen es nicht mit ihrem Kind über Gott zu sprechen, weil sie denken sie  würden es beeinflussen und das Kind werde wählen, wenn es älter ist.  Aber, was sind unsere Beweggründe,  die eine oder andere Meinung, diese oder jene Haltung einzunehmen oder eine bestimmte Überzeugung zu vertreten?

Gewöhnlich wollen die Eltern, dass ihre Kinder in Frieden und Harmonie leben um glücklich zu sein.

Und es sind vor allen Dingen die Eltern, dann der Familienkreis und das soziale Umfeld, die dem Kind die Gelegenheit geben seine eigene Wahl zu treffen.

Wenn die Eltern wirklich beide Christen sind, dann haben sie den starken Wunsch ihren Kindern das Beste für ihr Leben zu hinterlassen, nämlich die Liebe Gottes, seine Kraft , die sich auf verschiedene Art und Weise in der Bibel gezeigt hat und das auch heute noch im Familienleben tut.

Schon früh kann man beim Stillen Loblieder singen, oder wenn man das Kind schlafen legt. Man kann ihnen auch Texte der Bibel mit den an das Alter angepassten Bildern erzählen. Man kann teilnehmen an Begegnungen in der Kirchengemeinde. Man kann für es beten und auch zusammen mit ihm beten.

Der Apostel Paulus schrieb an Timotheus: „Ich erinnere mich an deinen ehrlichen Glauben, der zuvor schon in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike gewohnt hat und, davon bin ich überzeugt, jetzt auch in dir wohnt (2. Timotheus 1:5)

Wir wollen nie vergessen, dass das Kind seinen Platz im Herzen Gottes hat und dass er sich ihm offenbaren wird auf irgendeine Art, denn Gott ist Liebe und auch Er will als Erster das ewige Glück unserer Kinder.

Viele junge Leute und Erwachsene haben den Herrn Jesus schon sehr früh kennen gelernt. Ihr Leben wurde dadurch wirklich positiv beeinflusst, …. wenn sie den Spuren des Herrn gefolgt sind.

Liebe Eltern, selbst wenn Sie denken es sei richtig, Ihre Kinder nicht zu beeinflussen, tun Sie das trotzdem durch Ihr Beispiel, wie auch immer das ist. Ihr Kind wird auch beeinflusst durch die Freunde und die Gesellschaft. „Arbeiten“ Sie während seiner Kindheit, seiner Jugend, so früh wie möglich, um ihm zu erlauben die gute Wahl zu treffen, die beste Wahl.

Seien Sie sicher: Gott ist der perfekte Vater. Samuel hatte alles andere als einen perfekten irdischen Vater. Aber im 1. Buch Samuel, Kapitel 2, Vers 26 steht geschrieben: Samuel nahm immer mehr zu an Alter und Gunst beim Herrn und bei den Menschen.“

Gottes Segen !